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Dacia hat sich mit seinen günstigen, aber dennoch qualitativ soliden Fahrzeugen zurück ins Rampenlicht manövriert. Der Hochdachkombi Dacia Dokker schlägt seit letztem Jahr in diese erfolgreiche Kerbe und hat sich damit einen Platz im Kleintransporter-Segment gesichert. Logische Schlussfolgerung: Die Nachfrage nach Winterrädern für den Dokker zieht an. Passend dazu bietet der Reifenfachhändler Reifen Schreiber in seinem Webshop für den Dokker 15´´ Winterräder auf Stahlfelge und mit passender 185/65 R15-Bereifung von verschiedenen Reifenherstellern an.

Zur Zeit auch noch zu Vorsaison-Preisen!





Rund 2 Prozent aller Verkehrsunfälle auf deutschen StraĂźen werden durch geplatzte Reifen verursacht. Daraus resultieren pro Jahr ca. 40 tödlich Verletzte. Hauptursache fĂĽr Reifenschäden ist zu niedriger Luftdruck. Dieser fĂĽhrt immer zur Beschädigung des Reifenaufbaus (Karkasse) und häufig zum Ausfall des Reifens – besonders bei langen Urlaubsfahrten mit schwerer Beladung des Autos. Unfälle dieser Art können durch Reifendruckkontrollsysteme weitestgehend ausgeschlossen werden.

Um einen Druckabfall im Reifen rechtzeitig erkennen zu können, werden bereits von einigen Fahrzeugherstellern aktive Reifendruckkontrollsysteme (RDK/RDKS) oder auch Tire pressure monitoring systems (TPMS) verwendet. Hierbei wird in jedem Rad ein Sensor angebracht, welcher der Fahrzeugelektronik den aktuellen Luftdruck im Reifen kommuniziert. Im Gegensatz zu den sogenannten passiven Kontrollsystemen, welche über ABS Sensoren betrieben werden, die in den meisten Fahrzeugen bereits serienmäßig verbaut sind, sind die Ergebnisse der Druckermittlung durch RDK-Sensoren um einiges genauer. Ein wesentlicher Unterschied liegt jedoch auch in den Kosten einer aktiven Lösung.

Bereits seit 01. November 2012 gilt die EU-Verordnung EG – 661\2009, welche vorschreibt, dass alle Fahrzeuge, die ab dem 01. November 2014 neu zugelassen werden, mit einem präzisen Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein mĂĽssen. Davon betroffen sind auch bereits Fabrikate, welche nach dem 01.11.2012 homologiert worden sind.

Die Kosten für einen von vier benötigten Sensoren beläuft sich auf ca. 65,- € bis 130,- €. Auch wenn der Preis in Zukunft durch höhere Produktionsmengen noch sinken sollte, sind die Mehrkosten für den Käufer von Neuwagen erheblich. Besonders bei der Anschaffung von Winterkompletträdern müssen dann die Kosten für die Reifendrucksensoren berücksichtigt werden. Ein Beispiel hierfür ist der Hyundai ix35, welcher als kostengünstiger Familien-SUV gilt. Für Winterräder mit Stahlfelgen ist hier statt mit ca. 560,-€ allein für der Anschaffung mit 1088,-€ zu rechnen. So mancher Käufer von Winterreifen wird bei diesen unerwarteten Kosten schockiert sein. Auch der Preis für die Montage der Räder im Fachhandel wird entsprechend der Mehrarbeit durch Einkauf, Demontage, Montage und Initialisierung der Sensoren ansteigen. Ein weiteres Problem stellen die Batterien der Sonsoren dar. Diese sind nicht austauschbar und nach einer Lebensdauer von 4 bis 8 Jahren müssen die Geräte vollständig ersetzt werden. Die Sensoren für das Reifendruckkontrollsystem sind zurzeit ausschließlich direkt von den Fahrzeugherstellern zu beziehen. Einige freie Hersteller wie Alligator oder Sensor Aid spezialisieren sich jedoch bereits auf die Herstellung universal einsetzbarer Module.

Die Anpassung der Gesetzgebung um die Kontrolle des Reifendrucks ist durchaus zu unterstützen. Unfälle werden verhindert und auch der CO2- Ausstoß wird durch die Senkung des Spritverbrauchs vermindert. Jedoch sind die Kosten für die aktiven Systeme deutlich zu hoch. Die Nutzung von passiven Lösungen minimiert ebenfalls die Unfallgefahr und wäre nach unserer Meinung für den angestrebten Zweck vollkommen ausreichend.

Reifendruckkontrollsensor von Hyundai

Reifendruckkontrollsensor von Hyundai





Wenn in diesen Tagen eine Floskel verstärkt bemĂĽht wird, dann diese: „Die Temperaturen sind fĂĽr die Jahreszeit deutlich zu kalt.“ Gern wird dazu Schneegraupel auf dem Brocken, Feldberg oder einer anderen Mittelgebirgs-Spitze gezeigt. Uns als Reifenfachhändler erreicht angesichts solcher Bilder immer wieder die Frage, ob es in Zeiten einer Winterreifenpflicht notwendig ist, noch einmal Winterräder auf das Fahrzeug zu ziehen.

Mit dieser Frage hat sich auch der ADAC auseinander gesetzt. Nach dessen Einschätzung muss zwar die Bereifung jederzeit den Straßenverhältnissen angepasst sein, aber die Polizei hat durchaus einen Handlungsspielraum. Generell ist anzunehmen, dass Bußgelder nur verhängt werden, wenn trotz rutschiger Straßen mit Sommerreifen zu schnell und risikohaft gefahren wird (Quelle: ADAC, zur Seite). Ansonsten gilt: Winterreifen oder Winterräder können trotz Bibber-Frühling im Lager bleiben.

Tipp zum Abschluss: Wer in der kommenden Winterreifen-Saison neue Pneus benötigt, der sollte sich jetzt umschauen. Winterreifen und Winterräder kauft man am gĂĽnstigsten in der Vorsaison – also jetzt.





Der zum Renault-Konzern gehörende Autohersteller Dacia hat als Nachfolger des Modells Sandero ein neues, volumenstarkes Auto im Preiswertsegment auf den Markt gebracht: Den Dacia Sandero II.
Auch für diesen neuen PKW bietet der Reifenhandel bereits passende Kompletträder für Sommer und Winter, sowohl mit Stahlfelgen als auch mit Alufelgen.





Der Tau am Morgen ist das erste untrĂĽgliche Zeichen – der Herbst hält Einzug. Damit die ersten kĂĽhlen Nächte. Bald fallen die Blätter, es gibt Morgenfrost. Und dann? Dann stehen viele „ĂĽberraschte“ Autofahrer beim Reifenhändler. Ein Satz Winterkompletträder, bitte. Die Winterräder- und Winterreifen-Saison ist auf ihrem Höhepunkt. Die Preise fĂĽr die Schlappen auch. Aber soweit sind wir (zum GlĂĽck) noch nicht.

Wir stehen aktuell am Saisonstart. Die Schnäppchen-Phase, die dieses Jahr sehr kurz ausgefallen ist, liegt bereits hinter uns. Aber immerhin gibt es noch ausreichend Pneus und die auch zu annehmbaren Preisen. Beides ist mit fortschreitender Dauer keine Selbstverständlichkeit. Warum? Im Wesentlichen liegt das an drei Faktoren:

1. steigende Rohstoffpreise fĂĽr Kautschuk
2. ein Großteil der Reifen & Räder gehen in die noch boomende Erstausrüstung der Fahrzeughersteller
3. die sich sprunghaft entwickelnde, witterungsabhängige Nachfrage nach Pneus

Im Fall der Fälle können diese drei Faktoren dazu führen, dass zur Hochsaison die Preise um ein Drittel höher liegen als zum Saisonstart. Bei einigen Reifengrößen drohen ernstzunehmende Engpässe. Wir möchten an dieser Stelle keine künstliche Panik verbreiten. Vielmehr machen wir Sie an die Stelle auf eine reale Ausgangslage bewusst, die sich wie beschrieben entwickeln kann.

Wie Sie diesem Szenario auf jeden Fall entspannt entkommen können? Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und kaufen Sie jetzt Ihre Winterreifen oder Winterräder. Es spart Zeit und Nerven.





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