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Die „Initiative Reifen Sicherheit“ weist auf Ihren Internet- Seiten deutlich auf den Sicherheitsaspekt durch die richtige Bereifung hin. Es ist nicht nur wichtig zu beachten, dass Sie Ihre Sommer- oder Winterreifen in der entsprechenden Jahreszeit aufgezogen haben, sondern auch, dass die Konstellation der Bereifung stimmt.
So sollten keine Reifen:
— verschiedener Hersteller
— mit unterschiedlichem Profil
— mit unterschiedlicher Profiltiefe
auf dem gleichen Kfz aufgezogen sein.

Wichtig ist auch:
— Vierradantrieb erfordert vier identische Reifen!
— Im Zweifelsfall bessere Reifen auf die Hinterachse aufziehen!
— Bei Neumontage von Reifen immer neue Ventile einsetzen!
— Laufrichtungsvorgaben des Reifenherstellers beachten!

Quell: Initiartive Reifen Sicherheit





Die Unfallstatistik belegt deutlich, dass viele UnfÀlle auf mangelhaft gewartete Reifen
bzw. auf den mangelhaften Kontakt Fahrzeug/Straße zurĂŒckzufĂŒhren sind. So rĂŒckt
der Pannendienst jĂ€hrlich fast 4 Mio. mal aus – ZweithĂ€ufigste Pannenursache sind ĂŒber 100.000 ReifenschĂ€den. Die Dunkelziffer dĂŒrfte deutlich höher liegen, da die Reifen hĂ€ufig nicht untersucht werden.

Die Initiative Reifensicherheit fordert deshalb: Werden Sie aktiv!

Quelle: Reifensicherheit





Durch Reifenkontrollsysteme in neuen Fahrzeugmodellen soll sich die Sicherheit auf den Strassen erhöhen.

Die Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ berichtet unter Berufung auf „Continental„, dass die EU die Systeme zur Kontrolle des Reifendrucks ab 2012 zur Pflicht machen will. Laut Continental ist jedes dritte Kfz in Deutschland mit falschem Luftrdruck unterwegs. Nicht nur kleine Risse und Löcher, sondern auch undichte Ventile sind dafĂŒr verantwortlich. Der Luftverlust fĂŒhrt dann zu ReifenausfĂ€llen.
UnabhÀngig davon, ob es sich um Sommer- oder Winterreifen handelt, das System erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern reduziert zudem den Verbrauch. Es warnt bei zu geringem Luftdruck, durch den der Rollwiderstand erhöht wird.





Der Kunde von heute ist gut informiert und hat vor seiner Kaufentscheidung die Möglichkeit, vorab vielfĂ€ltige Informationen, ĂŒber das von ihm anvisierte Produkt zu erhalten.
Beim Sommer- oder Winterreifenkauf greift man gern auf die Veröffentlichungen der Automobilclubs zurĂŒck. Hier finden sich meist sehr zuverlĂ€ssige Informationen in kompakter Form. Doch was genau testet man beispielsweise bei einem Winterreifen?
Der ADAC fĂŒhrt hier verschiedene Punkte auf:

AlltÀgliche Manöver
Manöver im Grenzbreich
Handling bei NĂ€sse
Handling bei Schnee
Handling bei Eis
Komfort
GerÀusch
Kraftstoffverbrauch
Reifenverschleiss
SchnelllaufprĂŒfung

Zur Sicherheit werden die Tests mehrfach wiederholt, das macht die PrĂŒf- und Testergebnisse sehr genau. Zudem liegen die zulĂ€ssigen Toleranzen in einem sehr engen Bereich.

Winterreifenkauf ist also eine sichere Angelegenheit. Der ReifenfachhĂ€ndler ist gut ĂŒber die verschiedensten Testergebnisse informiert und berĂ€t den Kunden mit seinem Fachwissen zusĂ€tzlich ĂŒber Details.





Damit Sie und Ihre Reifen optimal in den Winter starten können, haben wir die sechs wichtigsten Empfehlungen zum Thema Reifen fĂŒr Sie zusammengestellt:

1.
Achten Sie bei der Reifenauswahl auf das Schneeflocken-Symbol. Dieses weist auf ein gewisses Maß an Wintertauglichkeit hin. Das bekannte M+S-Symbol (englisch „mud and snow“, deutsch „Matsch und Schnee“) ist allein kein Garant dafĂŒr, dass der Reifen ein echter Winterspezialist ist.

2.
Verwenden Sie Winterreifen, deren Profiltiefe unter vier Millimetern liegt, nicht mehr bei winterlichen StraßenverhĂ€ltnissen. Ihnen fehlen die richtige StĂ€rke und der entscheidende Grip fĂŒr eine sichere Fahrt auf Schneefahrbahnen.

3.
Mischen Sie auf keinen Fall Sommer- mit Winterreifen! Die winterliche Verkehrssicherheit eines Fahrzeugs hĂ€ngt immer von den „schwĂ€chsten“ Reifen ab. Sommerreifen können den positiven Effekt der Winterreifen zunichte machen.

4.
Steigen Sie frĂŒhzeitig auf Winterbereifung um. Zum einen sind die Wartezeiten bei HĂ€ndlern und WerkstĂ€tten bei Wintereinbruch sehr lang. Zum anderen ist die Reifenauswahl zu Saisonbeginn am grĂ¶ĂŸten. Am sinnvollsten ist der Wechsel zwischen Mitte Oktober und Mitte November. Die Reifen sollten mindestens bis zum Wochenende nach Ostern montiert bleiben, da besonders im SĂŒden Deutschlands bis nach Ostern noch mit SchneefĂ€llen zu rechnen ist.

5.
PrĂŒfen Sie Reifen vor dem Kauf genau auf die Verwendbarkeit am eigenen Fahrzeug. Die Montage falscher Pneus kann im schlimmsten Fall zu einem Verkehrsunfall fĂŒhren. Doch auch ohne eine solche Situation können falsche Reifen zu einem Bußgeld, Punkten in Flensburg und dem Verlust des Versicherungsschutzes fĂŒhren. Welche Reifen zu Ihrem Auto passen, erfahren Sie durch Vergleich der Radaufschrift mit den Vorgaben in den Fahrzeugpapieren. Weitere Reifen-Fahrzeug-Kombinationen erfahren Sie beim Ihrem VertragshĂ€ndler.

6.
Kaufen Sie gebrauchte Winterreifen nur, wenn Sie deren Zustand und die bisherige Behandlung beurteilen können.

All dies bedeutet keine absolute Sicherheit. ZusĂ€tzlich zur wintertauglichen AusrĂŒstung ist es das Wichtigste, die Fahrweise an die WitterungsverhĂ€ltnisse anzupassen. Die Verantwortung und die richtige SelbsteinschĂ€tzung des Fahrers sind stets gefordert.





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