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Neuschnee in den Mittelgebirgen. Nachtfrost vieler Orten. So ganz gibt sich der Winter noch nicht geschlagen. Das Problem: Viele Autofahrer sind schon mit Sommerreifen unterwegs. Also, was tun? ZurĂŒck auf Winterreifen wechseln oder Sommerreifen auf den Felgen lassen?
 
Eine einfache Antwort kann dazu nicht gegeben werden. Fakt ist: Winterreifen sind bei Frost und nasskalter Witterung die sichere Alternative. Doch tagsĂŒber, bei Temperaturen von 10 Grad und mehr, sind die Sommerreifen im Vorteil. Letztlich steht in der Straßenverkehrsordnung (StVO §2 Abs. 3a): „Bei Kraftfahrzeugen ist die AusrĂŒstung an die WetterverhĂ€ltnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage.“

Wer also auf „Nummer sicher“ gehen möchte und in höher gelegenen Regionen unterwegs ist, sollte notfalls noch einmal die Winterreifen bzw. WinterrĂ€der aus dem Lager holen. Generell gilt aber: Wer vorausschauend fĂ€hrt, kann vielen Gefahren schon im Vorfeld begegnen.

FĂŒr SparfĂŒchse noch ein Tipp zum Abschluss: Mit einem guten Ganzjahresreifen haben zu jeder Saison eine solide Bereifung, die gerade in der Zwischensaison einen prima Kompromiss darstellt. Eine Auswahl an gĂŒnstigen und qualitativ hochwertigen Ganzjahresreifen finden Sie unter www.reifen-schreiber.de.





Die meisten Autofahrer, so das Ergebnis zahlreicher Befragungen, rĂ€umen der Sicherheit einen sehr hohen Stellenwert, gar absolute PrioritĂ€t ein. Angesichts der Tatsache, dass auf winterlichen Straßen das Unfallrisiko um das Sechsfache steigt, wĂ€re der frĂŒhzeitige Wechsel auf Winterreifen die logische Konsequenz. Die RealitĂ€t sieht leider anders aus – obwohl die „situative“ Winterreifenpflicht mit der Verpflichtung zur „geeigneten Bereifung“ ab diesem Winter in der StVO festgehalten ist.

Zwar montieren viele Verbraucher ihre Winterreifen an einem festen Datum, doch ein guter Teil von ihnen wartet definitiv auf den ersten Wintereinbruch mit Schnee und Eis. Dann aber sind die HĂ€ndler und WerkstĂ€tten zwangslĂ€ufig ĂŒberlastet, Hektik macht sich breit, lange Wartezeiten sind unvermeidbar. Manche WinterreifengrĂ¶ĂŸe ist möglicherweise nicht sofort lieferbar, weil der Bedarf groß und die LagerkapazitĂ€t begrenzt ist.

„Kauf und Montage von Winterreifen“, so die Fachleute von Continental, „ist möglichst frĂŒhzeitig empfehlenswert. Wenn die Temperaturen sinken, sprechen technische GrĂŒnde fĂŒr den Wechsel, die Auswahl beim HĂ€ndler ist noch ĂŒppig und kurzfristige Werkstatt-Termine sind kein Problem.“ TatsĂ€chlich beginnt das Risiko einer reduzierten Fahrsicherheit mit Sommerreifen bereits bei Plustemperaturen und dann, wenn abgefallenes Laub und NĂ€sse die Straßen zu Rutschbahnen machen können.“

Die Gummimischung von Sommerreifen, ausgelegt fĂŒr wĂ€rmere Außen- und Fahrbahntemperaturen, beginnt bereits ĂŒber dem Gefrierpunkt zu verhĂ€rten. Dadurch geht die notwendige FlexibilitĂ€t verloren, um beim Bremsen, Anfahren und in Kurven genĂŒgend Grip aufzubauen. Die Folgen: Bremswege verlĂ€ngern sich, die Kurvenhaftung nimmt ab. Durch die höhere KĂ€lteflexibilitĂ€t ihres Laufstreifens können sich Winterreifen bei niedrigen Temperaturen mit dem Untergrund wirksam verzahnen, auch auf schneefreier Straße. Die Fahrsicherheit ist im Vergleich zum Sommerreifen schon unter diesen Bedingungen deutlich höher.

Mit Sommerreifen haben Autofahrer bei Eis- und SchneeglÀtte keine Chance.

Wenn der erste Wintereinbruch kommt und Schnee auf der Straße liegt, wird die Fahrsicherheit mit Sommerreifen dramatisch reduziert – nun gilt auch die Pflicht, Winterreifen montiert zu haben oder das Auto stehen zu lassen. Das Anfahren gelingt mit Sommerreifen zumindest an Steigungen ĂŒberhaupt nicht mehr, das Fahrzeug bricht in Kurven sehr frĂŒh aus, auch schon bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Bremswege werden gefĂ€hrlich lang. Wer unter solchen Bedingungen noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit 20 Euro Bußgeld rechnen, wer den Verkehr behindert, weil sein Wagen noch sommerbereift ist, zahlt 40 Euro und bekommt einen Punkt in der Flensburger VerkehrssĂŒnderkartei. Doch auch abgefahrene Winterreifen sind nicht optimal: Unter vier Millimetern Restprofiltiefe können sie vor allem auf Schnee und Eis nicht mehr viel Grip aufbauen.

Selbst neuere und mit modernen aktiven Sicherheitssystemen ausgestatte Fahrzeuge können auf Winterreifen nicht verzichten. „Elektronische Systeme wie ABS, ASR und ESP sind auf einen Reifen angewiesen, der die KrĂ€fte optimal auf die Fahrbahn ĂŒbertrĂ€gt“, so Continental-Reifenexperte Dr. Burkhard Wies. „Deshalb sind Winterreifen im Interesse der Fahrsicherheit unverzichtbar, unabhĂ€ngig vom Fahrstil oder vom Fahrzeugkonzept.“

Quelle: winterreifen-news





Endlich! Der FrĂŒhling steht vor der TĂŒr. Es wird Zeit die Winterreifen von den Autos zu montieren und Sommerreifen aufzuziehen.

Doch zu beachten ist, dass die Sommerreifen zu Ihrer eigenen Sicherheit mindestens noch ein Profil von etwa drei Millimetern aufweisen sollten (Gesetzgeber schreibt 1,6mm vor). Allerdings gilt auch bei den Sommer-  ebenso wie bei den Winterreifen:
Ein gutes Profil und die richtige Gummimischung (sprich eine gute Wahl des Reifens) sind entscheidend fĂŒr die Fahreigenschaften.

Die Lagerung der Reifen wirkt sich zudem massgeblich auf das Gummi aus. Die Reifenlagerung sollte dunkel, trocken, kĂŒhl (15 bis 20 Grad Celsius- nicht unmittelbar neben einem Heizkessel ), ohne direkte Sonneneinstrahlung oder kĂŒnstliches Licht mit hohem UV-Anteil, sauber , frei von Öl, Fett, Kraftstoff und anderen Chemikalien erfolgen.





PĂŒnktlich zum Wechsel von Winterreifen auf Sommerreifen veröffentlichte der ADAC seine aktuellen Reifentests ( Beisielsweise: 35 Sommerreifenmodelle in den GrĂ¶ĂŸen 185/60 R 14 und 215/55 R 16).

Zu beachten ist: Bei mehr als einem Drittel der getesteten Reifen fanden die Tester erhebliche MĂ€ngel, die das ADAC-Urteil „nicht empfehlenswert“ rechtfertigen. 

Gut informiert ĂŒber die gĂ€ngigen Tests und ein GesprĂ€ch mit dem Kundenberater bei seinem Reifenservice, sollte der Kunde seine Kaufentscheidung treffen.

Quelle: ADAC





Bald ist es wieder soweit: Die UmrĂŒstung von Winter- auf Sommerreifen steht an. Wer sich an die Faustformel „Winterreifen von O bis O“ hĂ€lt, weiß ,dass es nach Ostern in jedem Jahr aufs Neue zum Anstrurm auf die Reifendienste kommt.

Die meisten Reifenservices bieten inzwischen Ihren Kunden die Möglichkeit, rechtzeitig Termine zum Reifenwechsel zu vereinbaren. Sie halten eigens dafĂŒr TerminbĂŒhnen bereit. Das normale TagesgeschĂ€ft, lĂ€uft weiterhin. Da aber das Problem darin besteht, dass alle Kunden zur gleichen Zeit Ihre Winterreifen wechseln möchten, sind die Termine fĂŒr die TerminbĂŒhnen begrenzt und die Kunden, die ohne Voranmeldung kommen, mĂŒssen im schlechtesten Fall damit rechnen, dass Ihr ReifenhĂ€ndler sie, auf Grund des großen Ansturms nicht mehr am gleichen Tag bedienen kann.

Klug handelt also der Kunde, der rechtzeitig Termine mit seinem Reifenservice vereinbart. Rechtzeitig heißt aber NICHT erst 2 Wochen vor dem Wunschtermin, denn dann sind viele Termine bereits vergeben. Idealerweise vereinbaren Sie die Termine 6-8 Wochen in Voraus.





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