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Reinf/XL   Runflat   Min-Bestand  

Mit Beginn der Saison 2009 kommen die seit 1998 verbotenen profillosen Slicks wieder zum Einsatz. Anstelle einer weißen Rille kennzeichnen nun zwei grĂŒne Linien an den Flanken der Reifen die weichere der beiden zur VerfĂŒgung stehenden Mischungen. Ihre optimale Betriebstemperatur liegt bei rund 95 Grad. Dazu gibt es weitere Varianten der etwa 1.000 Euro teuren Reifen, die auf spezielle Wetter- und Streckenanforderungen zugeschnitten sind. Pro Fahrer stehen an einem Wochenende sieben SĂ€tze Trockenreifen, vier SĂ€tze Intermediates fĂŒr gemischte VerhĂ€ltnisse und drei SĂ€tze Regenreifen fĂŒr sehr nasse Fahrbahnen zur VerfĂŒgung. FĂŒr die Saison 2007 wurde fĂŒr die Testfahrten die Anzahl an Reifen pro Team auf insgesamt 300 Satz und einer maximalen Test-Distanz von 30.000 Kilometer begrenzt.

UrsprĂŒnglich war auch geplant, das VorwĂ€rmen der Reifen durch die bisher eingesetzten Heizdecken zu verbieten, obwohl die Piloten bereits mehrfach reklamierten, dass dann die Gefahr eines Drehers bereits in der Boxengasse bzw. der ersten Kurve bestehen wĂŒrde. WĂ€hrend Reifenhersteller Bridgestone bereits darauf reagierte und verbesserte Reifenmischungen zum Test stellte, suchte die Fahrergewerkschaft GPDA nach einer gemeinsamen Linie.

Dieses Vorhaben wurde inzwischen jedoch widerrufen, gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass die Autos der Saison 2009 wieder eine Spurbreite von 2 Metern, vormals 1.80 Meter, aufweisen.

Quelle: Wikipedia/April 2009





Der fĂŒhrende europĂ€ische Reifenhersteller Continental nimmt einen neuen Computertomographen in Betrieb, um Reifen-Prototypen noch besser prĂŒfen zu können. Dazu wurde eine neue Anlage im Forschungs- und Entwicklungszentrum in Hannover aufgestellt. Mit ihr wird die zur „Durchleuchtung“ eines Reifens nötige Zeit deutlich verkĂŒrzt und die QualitĂ€t der entstehenden Bilder erhöht. Dabei können einzelne Teile des Reifenaufbaus separat dargestellt werden, um beispielsweise die Beanspruchung in den einzelnen Teilen der Karkasse zu untersuchen. Mit der neuen Anlage sollen dann rund 3.000 Reifen jĂ€hrlich „durchleuchtet“ werden.

Die Untersuchung von Testreifen wird bei Continental bereits seit ĂŒber 10 Jahren von einem spezialisierten Team mittels eines Computertomographen durchgefĂŒhrt. Diese Anlage macht die Darstellung der einzelnen Materiallagen im Reifen möglich, ohne den Reifen zu beschĂ€digen und ergĂ€nzt so andere Möglichkeiten wie Röntgen oder optische Kontrolle. Dabei steht die Verformung der FestigkeitstrĂ€ger wie beispielsweise Stahlcorde sowie ihre genaue Lage im Reifen im Mittelpunkt der Untersuchung. Dazu gehört, dass auch die Verformung des Reifens bei Kurvenfahrt, unter hohen Lasten und beim Bremsen simuliert und dargestellt wird.

Mit der neuen Anlage wird die Zahl der Reifen, die so „durchleuchtet“ werden können, um rund das Zehnfache ansteigen. „Wir können unseren Reifenentwicklern so deutlich mehr KapazitĂ€t anbieten als bisher“, sagt Projektleiter Andre Baumgart. „Dabei ist nicht nur die schnellere Analyse des Reifens ein großer Vorteil, sondern auch die deutlich bessere Auflösung, die die neue Anlage bietet. Außerdem können reale Einsatzbedingungen wie Radlast, Sturz, SchrĂ€glauf sowie Beschleunigungs- oder Bremsmomente simuliert und deren Auswirkungen auf die Belastung der verschiedenen Reifenbauteile untersucht werden.“

So können die einzelnen Bauteile des Reifens dreidimensional und im Zusammenhang mit dem ganzen Reifen analysiert werden. Mit der bisher betriebenen Anlage waren nur Einzelschnitte ĂŒber Teilbereiche des Reifenumfangs möglich – nun sind die Messtechniker in der Lage, aus einer Vielzahl einzelner Schnitte einen entsprechend grĂ¶ĂŸeren Bereich des Reifens dreidimensional darzustellen – eine Aufgabe, die bisher zeitraubend war. Continental ist derzeit der einzige Reifenhersteller, der die Auswirkungen unterschiedlicher BelastungszustĂ€nde auf den Verbund zwischen FestigkeitstrĂ€gern und Gummi in dieser Detailgenauigkeit untersuchen kann. Dies gibt den Reifenentwicklern in Hannover beste Voraussetzungen, ihre Produkte so auszulegen, dass sie höchsten Anforderungen gerecht werden.

Quelle: Autosieger.de





Die „Initiative Reifen Sicherheit“ weist auf Ihren Internet- Seiten deutlich auf den Sicherheitsaspekt durch die richtige Bereifung hin. Es ist nicht nur wichtig zu beachten, dass Sie Ihre Sommer- oder Winterreifen in der entsprechenden Jahreszeit aufgezogen haben, sondern auch, dass die Konstellation der Bereifung stimmt.
So sollten keine Reifen:
— verschiedener Hersteller
— mit unterschiedlichem Profil
— mit unterschiedlicher Profiltiefe
auf dem gleichen Kfz aufgezogen sein.

Wichtig ist auch:
— Vierradantrieb erfordert vier identische Reifen!
— Im Zweifelsfall bessere Reifen auf die Hinterachse aufziehen!
— Bei Neumontage von Reifen immer neue Ventile einsetzen!
— Laufrichtungsvorgaben des Reifenherstellers beachten!

Quell: Initiartive Reifen Sicherheit





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