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Jetzt im frĂŒhen Sommer gibt es bereits wieder die ersten Winterreifenangebote. Sowohl der reine Winterreifen als auch WinterkomplettrĂ€der mit Stahlfelgen oder Alufelgen sind zu gĂŒnstigen Preisen zu kaufen.

Mit Spannung wird auch der ADAC Winterreifentest 2013/2014 im Herbst erwartet. Denn es sind wieder neue Modelle von den bekannten Reifenherstellern auf den Markt gekommen, die sowohl fĂŒr das niedrige Budget als auch fĂŒr den Liebhaber von Premiumprodukten interessant sind. Nachdem Dunlop mit dem Testsieger Dunlop Sport BluResponse einen Sommerreifen vorstellte, bei dem ein besonderes Augenmerk auf kraftstoffsparende Eigenschaften gelegt wurde, bietet der Premiumhersteller nun bereits erste GrĂ¶ĂŸen des SP Winter Response 2 an. Durch seine voraussichtlich guten Werte auf dem EU-Reifenlabel wird er auch kritische ReifenkĂ€ufer sicherlich ĂŒberzeugen. Auch aus dem Hause Continental wird es fĂŒr die Wintersaison Neuigkeiten geben. Von der Marke Uniroyal ist im oberen Mittelklassesegment der Winterreifen MS Plus 77 bereits in den Regalen des Reifenhandels erhĂ€ltlich. FĂŒr Transporter und Leicht LKW steht der Van-Grip 2 von Semperit im Fokus.

Das Feld der Reifenhersteller wird sich in jedem Fall neu mischen. Wie in jedem Jahr wird es interessant sein, welche Profile der großen Marken wie Michelin, Goodyear oder Falken im Winter 2013 den Markt bestimmen werden.





Der Tau am Morgen ist das erste untrĂŒgliche Zeichen – der Herbst hĂ€lt Einzug. Damit die ersten kĂŒhlen NĂ€chte. Bald fallen die BlĂ€tter, es gibt Morgenfrost. Und dann? Dann stehen viele „ĂŒberraschte“ Autofahrer beim ReifenhĂ€ndler. Ein Satz WinterkomplettrĂ€der, bitte. Die WinterrĂ€der- und Winterreifen-Saison ist auf ihrem Höhepunkt. Die Preise fĂŒr die Schlappen auch. Aber soweit sind wir (zum GlĂŒck) noch nicht.

Wir stehen aktuell am Saisonstart. Die SchnÀppchen-Phase, die dieses Jahr sehr kurz ausgefallen ist, liegt bereits hinter uns. Aber immerhin gibt es noch ausreichend Pneus und die auch zu annehmbaren Preisen. Beides ist mit fortschreitender Dauer keine SelbstverstÀndlichkeit. Warum? Im Wesentlichen liegt das an drei Faktoren:

1. steigende Rohstoffpreise fĂŒr Kautschuk
2. ein Großteil der Reifen & RĂ€der gehen in die noch boomende ErstausrĂŒstung der Fahrzeughersteller
3. die sich sprunghaft entwickelnde, witterungsabhÀngige Nachfrage nach Pneus

Im Fall der FĂ€lle können diese drei Faktoren dazu fĂŒhren, dass zur Hochsaison die Preise um ein Drittel höher liegen als zum Saisonstart. Bei einigen ReifengrĂ¶ĂŸen drohen ernstzunehmende EngpĂ€sse. Wir möchten an dieser Stelle keine kĂŒnstliche Panik verbreiten. Vielmehr machen wir Sie an die Stelle auf eine reale Ausgangslage bewusst, die sich wie beschrieben entwickeln kann.

Wie Sie diesem Szenario auf jeden Fall entspannt entkommen können? Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und kaufen Sie jetzt Ihre Winterreifen oder WinterrÀder. Es spart Zeit und Nerven.





Es hatte große Wellen geschlagen – die Nachricht, dass in einer Zwickauer Lagerhalle Pirelli-Winterreifen im Wert von ca. 35.000 Euro gestohlen wurden. Auch wenn sich die Reifen zwei Tage spĂ€ter auf dem FirmengelĂ€nde wieder einfanden, Ă€ndert das nichts an einer Tatsache: Winterreifen und WinterrĂ€der haben inzwischen ein Preisniveau erreicht, welches eine solche Meldung durchaus als „echt“ erscheinen lĂ€sst.
 
Die GrĂŒnde fĂŒr die Preisexplosion sind weithin bekannt: gestiegene Rohstoffpreise fĂŒr Kautschuk, ausgelastete Werke der Reifenhersteller aufgrund der boomenden Konjunktur, knappe Kontingente fĂŒr die ReifenhĂ€ndler aufgrund des gestiegenen Bedarfs bei der ErstausrĂŒstung. Das alles hat zur Folge, dass die Preise bereits angezogen haben und weiterhin anziehen werden. Insider rechnen mit bis zu 30% Bewegung im Preisniveau. NatĂŒrlich nordwĂ€rts. Und das nichts nur bei Markenreifen. Wirklich gĂŒnstige Winterreifen und WinterrĂ€der gibt es – wenn ĂŒberhaupt – höchstens jetzt im Sommer. Wer wartet, zahlt drauf.
 
Und wer weiß, vielleicht erwartet uns just zur Hochsaison beim morgentlichen Zeitungslesen irgendwo eine Nachricht, wie die aus dem Zwickauer Reifenlager. Nur das es sich dann nicht um ein Betriebsversehen handelt. Sondern um Diebstahl.





Wer dieser Tage den Weg zum örtlichen ReifenhĂ€ndler sucht, braucht vor allem zwei Dinge: Zeit und GlĂŒck. Zeit, da sich mit Eintreffen der ersten Schneeflocken traditionsgemĂ€ĂŸ der Reifenfachhandel zur automobilen PilgerstĂ€tte entwickelt. Und GlĂŒck deshalb, da vielerorts aufgrund der unsicheren Rechtslage (Stichwort: Konkrete Winterreifenpflicht – kommt sie? Wenn ja, wann?) Winterreifen und WinterrĂ€der so stark nachgefragt werden, dass oft nur noch chinesische Billig-Pneus zu haben sind. Kurz gesagt: Wer weiß, was er will, ist im Internet besser aufgehoben.
 
Allerdings gilt bei den InternethĂ€ndlern wie bei den örtlichen ReifenhĂ€ndlern: Nur wer rechtzeitig Winterreifen und WinterkomplettrĂ€der aufÂŽs Lager gestellt hat, kann auch welche verkaufen. Achten Sie als KĂ€ufer deshalb nicht nur auf einen gĂŒnstigen Preis und eine gute QualitĂ€t des Reifens (generell kann man mit Markenherstellern wie Continental, Dunlop oder Goodyear nicht viel falsch machen – eine gute Quelle ist der ADAC-Winterreifentest), sondern auch, ob der Reifen lieferbar ist. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
 
Reine InternethĂ€ndler sind so z.B. derzeit oft nicht in der Lage, Reifen zu liefern. Klar im Vorteil sind ReifenhĂ€ndler mit Lager, die ihre Reifen gĂŒnstig im Internet anbieten. Hier stimmt dann meist alles: Preis, Leistung, Lieferzeit. Und die Warteschlange vom HĂ€ndler um die Ecke können Sie dann auch aus der Ferne bestaunen.





Die Sommerferien stehen vor der TĂŒr und viele Familien freuen sich auf den großen Sommerurlaub. Oftmals steht dabei das Reiseziel seit Monaten fest – und dank FrĂŒhbucherrabatt auch zu einem gĂŒnstigen Preis. Doch was hunderttausende Urlauber jĂ€hrlich praktizieren, spielt fĂŒr die deutschen Autofahrer meist nur eine untergeordnete Rolle: viele Fahrzeughalter kaufen ihre WinterrĂ€der oder Winterreifen dann, wann sie gebraucht werden – im SpĂ€therbst. Wohlwissend, dass ein Saisonartikel in der Saison deutlich teurer ist.
 
Wer also clever ist und sich im anstehenden Sommer seinen Satz Winterreifen oder sein Set WinterkomplettrĂ€der (Alu- oder Stahlfelge samt Winterreifen) zulegt, kann richtig sparen. Preisunterschiede von 25 % im Vergleich zur Hochsaison sind keine Seltenheit. Außerdem fallen mögliche Lieferzeiten meist weg. QualitĂ€tsreifen wie der WinterContact von Continental oder der UltraGrip von Goodyear (beide mit einem „besonders empfehlenswert“ im letzten ADAC-Winterreifentest ausgezeichnet) liegen derzeit vielerorts auf Lager und können sofort geliefert werden.
 
Fazit: Die alte ReifenhĂ€ndler-Regel „Wenn die Temperaturen steigen, fallen die WinterrĂ€der-Preise“ hat nach wie vor ihre GĂŒltigkeit.





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