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Reinf/XL   Runflat   Min-Bestand  

Jedes Jahr das gleiche Bild? Nicht beim ADAC. Das liegt weniger daran, dass die Ergebnisse des Winterreifen-Tests grundsĂ€tzlich ĂŒberraschten. Vielmehr hat der ADAC sein bekanntes Beurteilungssystem („sehr empfehlenswert“, „empfehlenswert“) zugunsten einer „Schulnotenbewertung“ geĂ€ndert. Bestnote ist ab sofort ein „sehr gut“, gefolgt von einem „gut“ usw.
 
Zum Test gebeten wurden in diesem Jahr Winterreifen und Ganzjahresreifen der ReifengrĂ¶ĂŸen 185/65 R15 und 225/45 R17. Auch wenn es bei der Noten-Premiere noch keine „Eins mit Sternchen“ gab, die Tester machten durchaus MusterschĂŒler aus. In der 185er-GrĂ¶ĂŸe konnte sich neben den Platzhirschen Dunlop WinterSport und Goodyear UltraGrip mit dem Esa-Tecar SuperGrip auch ein unbekannter Reifen mit einem „Gut“ besser platzieren als beispielsweise der beliebte Conti WinterContact, der aber dennoch weiterhin gute Resultate auf allen UntergrĂŒnden erzielte. Deutlich wurde mal wieder, dass gerade auf chinesische Pneus kein Verlass ist. Wer z.B. auf nasser Fahrbahn mit dem Star Performer Winter unterwegs ist, sollte in jedem Fall einen Schutzengel an Bord haben.
 
Ähnliche Ergebnisse zeigten sich auch in der 225er-GrĂ¶ĂŸe. Continental und Dunlop mit guten Ergebnissen, begleitet vom neuen Michelin Alpin, den die Tester als „sehr ausgewogenen Reifen“ und mit „Bestnoten auf NĂ€sse“ lobend hervorhoben. Durchgefallen sind die chinesischen Reifen Interstate Winter IWT-2 und Westlake SW 601 Snowmaster, die beide katastrophale Ergebnisse auf nasser Fahrbahn „erreichten“. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es ein auffallend breites Spektrum an Reifen, die mit „befriedigend“ benotet wurden. Darunter befinden sich so unterschiedliche Hersteller wie Semperit (mit dem Speed-Grip), Goodyear (mit dem UltraGrip Performance) oder Nokian (mit dem WR G2).
 
Interessant in der 185er-ReifengrĂ¶ĂŸe: die getesteten Allwetterreifen (Goodyear Vector 4Seasons und Vredestein Quatrac 3) machen keine schlechte Figur, auch wenn Sie gerade auf Schnee den klassischen Winterreifen unterlegen sind. FĂŒr Autofahrer in schneearmen Gebieten sind beide Allwetterreifen eine Alternative – wenn auch nicht die beste.





Sinnvoll und beliebt: PĂŒnktlich zur Reifenwechsel-Saison veröffentlichen etablierten Medien und Organisationen ihre neuesten Winterreifen-Tests. In diesem Jahr startet die Autozeitung als eine der Ersten in die „Berichtssaison“. Die Redakteure haben sich dafĂŒr die ReifengrĂ¶ĂŸe 195/65 R 15 T zur Brust genommen (z.B. fĂŒr Golf, Astra, BMW 3er, A4, i30, Focus
) und 14 Winterreifen auf Schnee, Schneematsch, nasser und trockener Piste getestet. Unter ihnen waren mit dem Bridgestone Blizzard, Firestone Winterhawk, Michelin Alpin und Pirelli Snowcontrol vier Neuentwicklungen. Um es vorweg zu nehmen: Auch wenn es kein „Neuer“ auf das Podest geschafft hat, dank guter Testergebnisse werden sie ihre KĂ€ufer finden. Gerade die neuen Pirelli- und Michelin-Reifen bieten sich als sehr ausgeglichene Winterreifen an.
 
Ganz oben anklopfen konnten sie allerdings nicht. Dort stehen mit dem Conti WinterContact (mal wieder Testsieger), dem Goodyear UltraGrip und dem Dunlop WinterSport wahre Institutionen im Bereich der Winterreifen. Diese „glorreichen Drei“ ĂŒberzeugen in jeder Situation mit Spitzenleistungen und sind dabei nicht teurer als andere Markenreifen.
 
Stichwort „Markenreifen“. Auch wenn No-Name-Reifen aufgeholt haben – an die QualitĂ€t etablierter Hersteller gelangen sie nicht. Gerade auf nasser Piste lassen z.B. der Lassa Snoways Era und der Nexen Euro-Win deutlich Federn. Verantwortungsbewusste Autofahrer landen daher schnell bei den bekannten Reifenmarken. Aber auch hier gibt es eine Ausnahme: Mit dem Nokian WR G2 hat es der Reifen eines eher weniger bekannten Herstellers auf den Gesamtplatz 4 geschafft. Auf trockener Fahrbahn war der Nokian sogar Klassenbester.
 
Wir können gespannt sein, welche Überraschungen die weiteren Tests bereithalten. Die Veröffentlichung des aussagekrĂ€ftigen ADAC-Winterreifen-Tests steht in KĂŒrze an.





Reifen mit Notlauf-Eigenschaften erlauben das Weiterfahren auch bei totalem Luftverlust. Beim so genannten Runflat-Reifen spielt BMW die Pionierrolle und rĂŒstet etliche Modelle serienmĂ€ĂŸig mit dieser Technik aus.

Das beste Reserverad ist jenes, das man nicht braucht. Reifenpannen sind so selten geworden, dass ein Großteil aller ErsatzrĂ€der, die Autohersteller in den Kofferraum gelegt haben, am Ende eines Autolebens unbenutzt beim Verwerter landet. Kein Wunder, dass die Autobauer nach Möglichkeiten suchen, das klassische Reserverad loszuwerden. Denn es nimmt viel Platz weg, und es ist schwer. Kilos, die man unnĂŒtz spazieren fĂ€hrt, kosten Kraftstoff.

VielfÀltige Alternativen zum Reserverad
Zu den vielfĂ€ltigen Alternativen zĂ€hlen NotrĂ€der und Pannensets, mit denen ein defekter Reifen abgedichtet und wieder aufgepumpt werden kann. Was allerdings nur bei kleinen Punkturen funktioniert. Beim Notrad mutet man dem Autofahrer immer noch den Radwechsel zu – auch keine perfekte Lösung. Das Beste, sagten sich da die Entwickler, wĂ€re ein Reifen, mit dem man auch dann noch weiterfahren kann, wenn er platt ist. So kam es zu verschiedenen konkurrierenden Systemen.

Im von Michelin entwickelten Pax-Reifen findet sich ein StĂŒtzring aus synthetischem Gummi, der im Pannenfall der LaufflĂ€che des Reifens Halt gibt. Nachteil: Dazu braucht man spezielle Felgen. Das hat mit dazu beigetragen, dass sich das System nicht durchgesetzt hat.

Im von Michelin entwickelten Pax-Reifen findet sich ein StĂŒtzring aus synthetischem Gummi, der im Pannenfall der LaufflĂ€che des Reifens Halt gibt. Nachteil: Dazu braucht man spezielle Felgen. Das hat mit dazu beigetragen, dass sich das System nicht durchgesetzt hat.

Runflat-Reifen: BMW mit Pionierrolle
Weitere Verbreitung findet der Runflat-Reifen, wobei BMW die Pionierrolle spielt und etliche Modelle serienmĂ€ĂŸig damit ausrĂŒstet. Die Entwicklung stammt von Bridgestone, aber auch andere Hersteller fertigen inzwischen Reifen nach diesem System mit verstĂ€rkten Flanken. Sie sorgen dafĂŒr, dass der Reifen bei Luftverlust nahezu die gleiche Form behĂ€lt wie bei korrektem Luftdruck.

Bei Tests von auto motor und sport funktionieren die Runflats ĂŒberzeugend. Nur aufmerksame Fahrer werden ĂŒberhaupt registrieren, dass sie mit einem luftleeren Reifen unterwegs sind. Das ist mit ein Grund dafĂŒr, dass der Gesetzgeber bei der AusrĂŒstung mit Notlauf-Pneus ein automatisches Reifendruck-Kontrollsystem vorschreibt. Wer sich an das im Pannenfall vorgeschriebene 80-km/h-Limit hĂ€lt, kann selbst bei voller Zuladung damit rechnen, dass der Reifen deutlich ĂŒber 100 Kilometer hĂ€lt, bevor ihm die durch die Walkarbeit verursachte starke Hitzeentwicklung endgĂŒltig den Garaus macht.

Nachteile der Runflat-Reifen
Die Runflat-Pneus haben aber auch Nachteile. Die steifen Flanken verschlechtern den Abrollkomfort erheblich. Hersteller befinden sich in einem Zielkonflikt: auf der einen Seite steht der Komfort, auf der anderen eine möglichst lange Notlaufstrecke. Im Laufe der Entwicklung, das haben die letzten Jahre gezeigt, sind die Runflat-Reifen deutlich geschmeidiger geworden. Aber das reicht offensichtlich noch nicht, um sich flÀchendeckend durchzusetzen.

Quelle: auto-motor-und-sport.de





Michelin wartet im Bereich von Nutzfahrzeug (LKW)- Reifen  mit einer revolutionĂ€ren Technik auf. Vereinfacht lĂ€sst sich diese Technik wohl mit einem „nachwachsenden Profil“ beschreiben, wobei es sich aber eher um eine Art doppelten Boden handelt.

Der Hersteller beschreibt auf seiner Homepage die „Michelin Durable Technologies (MDT)“ folgendermaßen:
 „Ausgezeichnete Haftung auch im letzten Drittel des Reifenslebens: Bei einer Restprofiltiefe von 30% öffnen sich in der Mitte des Stollens die patentierten „Wassertropfen“-Lamellen zu neuen Profilrillen. Somit ist eine hervorragende Haftung auch im letzten Drittel des Reifenlebens sichergestellt. Bei extrem winterlichen Witterungsbedingungen bietet der Reifen bis zu 30% mehr Haftung (im Vergleich zum MICHELIN XDN GRIP beim Anfahren auf vereistem Untergrund). “

Quelle: Michelin





In der MĂ€rz- Ausgabe 2009 des ADAC- Magazins wird ein Interview mit Didier Miraton, Vize Chef von Michelin veröffentlicht. Miraton spricht darin unter Anderem ĂŒber den Reifen der Zukunft. Bis 2030 verspricht Michelin bei seinen Reifen den Rollwiderstand zu halbieren, die LĂ€rmwerte zu senken, den Bremsweg zu verkĂŒrzen und die Lebensdauer zu verlĂ€ngern.

Quelle: ADAC





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