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Reinf/XL   Runflat   Min-Bestand  

Der Kauf von gebrauchten Sommer- und Winterreifen kann auf den ersten Blick so verlockend sein. Die Profiltiefe ist ein messbarer Wert und lĂ€sst sich noch mit recht einfachen MittelnÂ ĂŒberprĂŒfen. Viele achten dann aber schon nicht mehr auf das Alter und die DOT – Nr..

GrundsĂ€tzlich gilt: Beim Gebrauchtreifenkauf ist Vorsicht geboten! KĂ€ufer, die ihre gebrauchten Reifen auf dem Privat- Markt erstehen, sollten in jedem Fall Vorsicht walten lassen. Von außen ist meist nicht ersichtlich, wie der Vorbesitzer mit seinen Reifen umgegangen ist. Dass beispielsweise regelmĂ€ĂŸiges „Bordsteinkantenfahren“ oder das Fahren mit zu niedrigem Luftdruck einem Reifen  nicht wirklich gut tun, liegt auf der Hand. BeschĂ€digungen sind nicht immer sofort sichtbar.

Schon unsere Großeltern wussten: Wer billig kauft, kauft zweimal! Den Begriff Sicherheit definiert ja jeder anders. Wenn es schon gebrauchte Reifen sein mĂŒssen, dann definitiv vom FachĂ€ndler.

Jeder sollte sich klar machen, was ihm seine Gesundheit oder sein Leben  Wert sind.
Neue und selbsteingefahrene Reifen sind demzufolge immer die erste und beste Wahl! Gute FachhĂ€ndler haben fĂŒr ihre Kunden inzwischen wirklich preisgĂŒnstige Angebote  . Beispielsweise kann man seine Winterreifen bereits im Sommer zu sehr guten Konditionen kaufen und erst im Winter montieren lassen bzw. abholen.





Reifen mit Notlauf-Eigenschaften erlauben das Weiterfahren auch bei totalem Luftverlust. Beim so genannten Runflat-Reifen spielt BMW die Pionierrolle und rĂŒstet etliche Modelle serienmĂ€ĂŸig mit dieser Technik aus.

Das beste Reserverad ist jenes, das man nicht braucht. Reifenpannen sind so selten geworden, dass ein Großteil aller ErsatzrĂ€der, die Autohersteller in den Kofferraum gelegt haben, am Ende eines Autolebens unbenutzt beim Verwerter landet. Kein Wunder, dass die Autobauer nach Möglichkeiten suchen, das klassische Reserverad loszuwerden. Denn es nimmt viel Platz weg, und es ist schwer. Kilos, die man unnĂŒtz spazieren fĂ€hrt, kosten Kraftstoff.

VielfÀltige Alternativen zum Reserverad
Zu den vielfĂ€ltigen Alternativen zĂ€hlen NotrĂ€der und Pannensets, mit denen ein defekter Reifen abgedichtet und wieder aufgepumpt werden kann. Was allerdings nur bei kleinen Punkturen funktioniert. Beim Notrad mutet man dem Autofahrer immer noch den Radwechsel zu – auch keine perfekte Lösung. Das Beste, sagten sich da die Entwickler, wĂ€re ein Reifen, mit dem man auch dann noch weiterfahren kann, wenn er platt ist. So kam es zu verschiedenen konkurrierenden Systemen.

Im von Michelin entwickelten Pax-Reifen findet sich ein StĂŒtzring aus synthetischem Gummi, der im Pannenfall der LaufflĂ€che des Reifens Halt gibt. Nachteil: Dazu braucht man spezielle Felgen. Das hat mit dazu beigetragen, dass sich das System nicht durchgesetzt hat.

Im von Michelin entwickelten Pax-Reifen findet sich ein StĂŒtzring aus synthetischem Gummi, der im Pannenfall der LaufflĂ€che des Reifens Halt gibt. Nachteil: Dazu braucht man spezielle Felgen. Das hat mit dazu beigetragen, dass sich das System nicht durchgesetzt hat.

Runflat-Reifen: BMW mit Pionierrolle
Weitere Verbreitung findet der Runflat-Reifen, wobei BMW die Pionierrolle spielt und etliche Modelle serienmĂ€ĂŸig damit ausrĂŒstet. Die Entwicklung stammt von Bridgestone, aber auch andere Hersteller fertigen inzwischen Reifen nach diesem System mit verstĂ€rkten Flanken. Sie sorgen dafĂŒr, dass der Reifen bei Luftverlust nahezu die gleiche Form behĂ€lt wie bei korrektem Luftdruck.

Bei Tests von auto motor und sport funktionieren die Runflats ĂŒberzeugend. Nur aufmerksame Fahrer werden ĂŒberhaupt registrieren, dass sie mit einem luftleeren Reifen unterwegs sind. Das ist mit ein Grund dafĂŒr, dass der Gesetzgeber bei der AusrĂŒstung mit Notlauf-Pneus ein automatisches Reifendruck-Kontrollsystem vorschreibt. Wer sich an das im Pannenfall vorgeschriebene 80-km/h-Limit hĂ€lt, kann selbst bei voller Zuladung damit rechnen, dass der Reifen deutlich ĂŒber 100 Kilometer hĂ€lt, bevor ihm die durch die Walkarbeit verursachte starke Hitzeentwicklung endgĂŒltig den Garaus macht.

Nachteile der Runflat-Reifen
Die Runflat-Pneus haben aber auch Nachteile. Die steifen Flanken verschlechtern den Abrollkomfort erheblich. Hersteller befinden sich in einem Zielkonflikt: auf der einen Seite steht der Komfort, auf der anderen eine möglichst lange Notlaufstrecke. Im Laufe der Entwicklung, das haben die letzten Jahre gezeigt, sind die Runflat-Reifen deutlich geschmeidiger geworden. Aber das reicht offensichtlich noch nicht, um sich flÀchendeckend durchzusetzen.

Quelle: auto-motor-und-sport.de





Durch Reifenkontrollsysteme in neuen Fahrzeugmodellen soll sich die Sicherheit auf den Strassen erhöhen.

Die Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ berichtet unter Berufung auf „Continental„, dass die EU die Systeme zur Kontrolle des Reifendrucks ab 2012 zur Pflicht machen will. Laut Continental ist jedes dritte Kfz in Deutschland mit falschem Luftrdruck unterwegs. Nicht nur kleine Risse und Löcher, sondern auch undichte Ventile sind dafĂŒr verantwortlich. Der Luftverlust fĂŒhrt dann zu ReifenausfĂ€llen.
UnabhÀngig davon, ob es sich um Sommer- oder Winterreifen handelt, das System erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern reduziert zudem den Verbrauch. Es warnt bei zu geringem Luftdruck, durch den der Rollwiderstand erhöht wird.





Auch wenn sich die Kraftsoffpreise momentan ein bisschen eingepegelt haben, ist das Thema „Benzinsparen“ brandaktuell. Viele wissen bereits: Wenn der Luftdruck der Reifen nicht stimmt, muss auch mit erhöhtem Kraftstoffverbrauch gerechnet werden.

Es liegt auf der Hand, dass der Straßenkontakt eines nicht ausreichend befĂŒllten Reifens sich verschlechtert und die Lebensdauer erheblich verkĂŒrzt wird. Denn der Reifen wird von innen geschĂ€digt.
Wollen Sie dem entgegenwirken sollten Sie Sich angewöhnen, den Luftdruck regelmĂ€ĂŸig an der Tankstelle (am besten alle 3-4 Wochen ) zu ĂŒberprĂŒfen. Dazu gehört auch die PrĂŒfung des Reservereifens. Es ist ĂŒblich das Reserverrad mit 0,5 bar mehr als die anderen vier Reifen zu befĂŒllen.

Alle relevanten Angaben und Daten können Sie in der Betriebsanleitung Ihres PKWŽs nachlesen. Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass die Daten vom Reifentyp oder der gefahrenen Geschwindigkeit individuell abweichen können. Bei Problemen und Fragen sollten Sie sich bei Ihrem Reifen- FachhÀndler beraten lassen.

PrĂŒfen Sie stets auch den Sitz der Ventilkappen (ersetzen Sie umgehend verlorene Kappen) und die Gummiventile auf BeschĂ€digungen (am Ventilsitz). Beachten Sie, dass der Luftdruck immer in kaltem Zustand der Reifen geprĂŒft werden muss.





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