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Reinf/XL   Runflat   Min-Bestand  

Es hatte große Wellen geschlagen – die Nachricht, dass in einer Zwickauer Lagerhalle Pirelli-Winterreifen im Wert von ca. 35.000 Euro gestohlen wurden. Auch wenn sich die Reifen zwei Tage spĂ€ter auf dem FirmengelĂ€nde wieder einfanden, Ă€ndert das nichts an einer Tatsache: Winterreifen und WinterrĂ€der haben inzwischen ein Preisniveau erreicht, welches eine solche Meldung durchaus als „echt“ erscheinen lĂ€sst.
 
Die GrĂŒnde fĂŒr die Preisexplosion sind weithin bekannt: gestiegene Rohstoffpreise fĂŒr Kautschuk, ausgelastete Werke der Reifenhersteller aufgrund der boomenden Konjunktur, knappe Kontingente fĂŒr die ReifenhĂ€ndler aufgrund des gestiegenen Bedarfs bei der ErstausrĂŒstung. Das alles hat zur Folge, dass die Preise bereits angezogen haben und weiterhin anziehen werden. Insider rechnen mit bis zu 30% Bewegung im Preisniveau. NatĂŒrlich nordwĂ€rts. Und das nichts nur bei Markenreifen. Wirklich gĂŒnstige Winterreifen und WinterrĂ€der gibt es – wenn ĂŒberhaupt – höchstens jetzt im Sommer. Wer wartet, zahlt drauf.
 
Und wer weiß, vielleicht erwartet uns just zur Hochsaison beim morgentlichen Zeitungslesen irgendwo eine Nachricht, wie die aus dem Zwickauer Reifenlager. Nur das es sich dann nicht um ein Betriebsversehen handelt. Sondern um Diebstahl.





So laut und mit Getöse die aktuelle Winterreifen- bzw. WinterrĂ€der-Saison eingelĂ€utet wurde (Stichwort: generelle Winterreifen-Pflicht) wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu Ende gehen. Richtig Winter ist es nur noch in den höheren Lagen der Mittelgebirge und in den Alpen. Richtig FrĂŒhling ist es noch nirgendwo. Man wartet. Dieser Zustand lĂ€sst Zeit und Raum fĂŒr ein vorlĂ€ufiges ResĂŒmee ĂŒber die offiziell erste „Winterreifen-Saison mit genereller Winterreifenpflicht“.

 

Es ist eingetreten, was zu befĂŒrchten war. Knappe Reifen-VerfĂŒgbarkeiten nach dem ersten Wintereinbruch, steigende Preise fĂŒr die knappen Pneus, gefrustete Autofahrer. Aber der Reihe nach. Es gab eine Zeit vor der generellen Winterreifenpflicht. In dieser Zeit waren Reifen nahezu aller Marken verfĂŒgbar (egal, ob Premium wie Conti oder mittleres Preissegment wie z.B. Semperit) – und das zu gĂŒnstigen Preisen.

 

Dann machte der Bundesverkehrsminister Ramsauer Druck und am Ende auch NĂ€gel mit Köpfen. Begleitet vom frĂŒheinsetzenden Schneefall musste sich der bis dahin abwartende Autofahrer notgedrungen um Winterreifen kĂŒmmern. Und abwartende Autofahrer gab es im letzten November viele. Eine logische Kettenreaktion setzte ein: Die ReifenhĂ€ndler schoben Sonderschichten und leerten ihre Lager, Fahrzeughalter kauften, was noch erhĂ€ltlich war, die Preise zogen ĂŒberdeutlich an und die Reifenhersteller taten das, was sie immer am Jahresende machen: keine Winterreifen mehr produzieren. FĂŒr sie war die Saison schon vorbei. Neu an dieser Kette ist nichts – Pflicht hin oder her. Dabei gibt es ein eigentlich ganz einfaches Rezept, um sicher, gĂŒnstig und nervenschonend durch den Winter zu kommen: schon vor der Hauptsaison seine Winterreifen oder WinterrĂ€der kaufen. Angebote gibt es dann genug.

 

Kein wirklich bahnbrechendes ResĂŒmee, aber vielleicht eines, das den ein oder anderen Autofahrer nachdenken lĂ€sst.





Wer dieser Tage den Weg zum örtlichen ReifenhĂ€ndler sucht, braucht vor allem zwei Dinge: Zeit und GlĂŒck. Zeit, da sich mit Eintreffen der ersten Schneeflocken traditionsgemĂ€ĂŸ der Reifenfachhandel zur automobilen PilgerstĂ€tte entwickelt. Und GlĂŒck deshalb, da vielerorts aufgrund der unsicheren Rechtslage (Stichwort: Konkrete Winterreifenpflicht – kommt sie? Wenn ja, wann?) Winterreifen und WinterrĂ€der so stark nachgefragt werden, dass oft nur noch chinesische Billig-Pneus zu haben sind. Kurz gesagt: Wer weiß, was er will, ist im Internet besser aufgehoben.
 
Allerdings gilt bei den InternethĂ€ndlern wie bei den örtlichen ReifenhĂ€ndlern: Nur wer rechtzeitig Winterreifen und WinterkomplettrĂ€der aufÂŽs Lager gestellt hat, kann auch welche verkaufen. Achten Sie als KĂ€ufer deshalb nicht nur auf einen gĂŒnstigen Preis und eine gute QualitĂ€t des Reifens (generell kann man mit Markenherstellern wie Continental, Dunlop oder Goodyear nicht viel falsch machen – eine gute Quelle ist der ADAC-Winterreifentest), sondern auch, ob der Reifen lieferbar ist. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
 
Reine InternethĂ€ndler sind so z.B. derzeit oft nicht in der Lage, Reifen zu liefern. Klar im Vorteil sind ReifenhĂ€ndler mit Lager, die ihre Reifen gĂŒnstig im Internet anbieten. Hier stimmt dann meist alles: Preis, Leistung, Lieferzeit. Und die Warteschlange vom HĂ€ndler um die Ecke können Sie dann auch aus der Ferne bestaunen.





Die Sommerferien stehen vor der TĂŒr und viele Familien freuen sich auf den großen Sommerurlaub. Oftmals steht dabei das Reiseziel seit Monaten fest – und dank FrĂŒhbucherrabatt auch zu einem gĂŒnstigen Preis. Doch was hunderttausende Urlauber jĂ€hrlich praktizieren, spielt fĂŒr die deutschen Autofahrer meist nur eine untergeordnete Rolle: viele Fahrzeughalter kaufen ihre WinterrĂ€der oder Winterreifen dann, wann sie gebraucht werden – im SpĂ€therbst. Wohlwissend, dass ein Saisonartikel in der Saison deutlich teurer ist.
 
Wer also clever ist und sich im anstehenden Sommer seinen Satz Winterreifen oder sein Set WinterkomplettrĂ€der (Alu- oder Stahlfelge samt Winterreifen) zulegt, kann richtig sparen. Preisunterschiede von 25 % im Vergleich zur Hochsaison sind keine Seltenheit. Außerdem fallen mögliche Lieferzeiten meist weg. QualitĂ€tsreifen wie der WinterContact von Continental oder der UltraGrip von Goodyear (beide mit einem „besonders empfehlenswert“ im letzten ADAC-Winterreifentest ausgezeichnet) liegen derzeit vielerorts auf Lager und können sofort geliefert werden.
 
Fazit: Die alte ReifenhĂ€ndler-Regel „Wenn die Temperaturen steigen, fallen die WinterrĂ€der-Preise“ hat nach wie vor ihre GĂŒltigkeit.





Neuschnee in den Mittelgebirgen. Nachtfrost vieler Orten. So ganz gibt sich der Winter noch nicht geschlagen. Das Problem: Viele Autofahrer sind schon mit Sommerreifen unterwegs. Also, was tun? ZurĂŒck auf Winterreifen wechseln oder Sommerreifen auf den Felgen lassen?
 
Eine einfache Antwort kann dazu nicht gegeben werden. Fakt ist: Winterreifen sind bei Frost und nasskalter Witterung die sichere Alternative. Doch tagsĂŒber, bei Temperaturen von 10 Grad und mehr, sind die Sommerreifen im Vorteil. Letztlich steht in der Straßenverkehrsordnung (StVO §2 Abs. 3a): „Bei Kraftfahrzeugen ist die AusrĂŒstung an die WetterverhĂ€ltnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage.“

Wer also auf „Nummer sicher“ gehen möchte und in höher gelegenen Regionen unterwegs ist, sollte notfalls noch einmal die Winterreifen bzw. WinterrĂ€der aus dem Lager holen. Generell gilt aber: Wer vorausschauend fĂ€hrt, kann vielen Gefahren schon im Vorfeld begegnen.

FĂŒr SparfĂŒchse noch ein Tipp zum Abschluss: Mit einem guten Ganzjahresreifen haben zu jeder Saison eine solide Bereifung, die gerade in der Zwischensaison einen prima Kompromiss darstellt. Eine Auswahl an gĂŒnstigen und qualitativ hochwertigen Ganzjahresreifen finden Sie unter www.reifen-schreiber.de.





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