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Alle Tage mit KÀlte, NÀsse, Frost, Schnee oder Reif, zusammen gezÀhlt ergeben: 185 Tage im Jahr sind Winterreifenwetter

Viele Autofahrer sind der Meinung, auf Winterreifen verzichten zu können, weil es ihn in vielen Teilen Deutschlands ohnehin kaum noch Winter mit Schneefall gebe. Doch nicht nur bei Schnee sind Winterreifen die bessere und sicherere Bereifung, sondern als Faustregel bereits ab Temperaturen von unter 7 Grad und gerade bei NĂ€sse. Wir haben durchschnittlich 185 Tage nasses und kaltes Wetter, Winterreifen verfĂŒgen nicht nur das spezielle Profil, sondern auch die Gummimischung sorgt dafĂŒr, dass Winterreifen nicht so schnell hart werden, dadurch bremst ein Fahrzeug deutlich besser und schneller ab.
Nehmen Sie sich jetzt die Zeit und kĂŒmmern Sie sich um Ihre Winterreifen.

Das Unfallrisiko im Winter ist um ein sechsfaches höher.

Quelle: Winterreifen Tipps 
 
 
 

 

 





Ein heutiger Fahrzeugreifen ist ein weit raffinierteres und komplizierteres Gebilde als man gewöhnlich meint. Das Problem liegt vor allem darin, dass ein Reifen gleichzeitig vollkommen gegensĂ€tzliche Eigenschaften haben mĂŒsste. Der Gummi sollte weich sein, damit er sich der Fahrbahn optimal anschmiegt und nicht springt; und er sollte hart sein, damit der Abrieb gering bleibt und der Reifen lange lebt.

Bei trockener Fahrbahn wĂ€re eine unprofilierte OberflĂ€che erwĂŒnscht, damit er voll und satt aufliegt und beim Gasgeben, Kurven fahren und Bremsen optimale Haftung bringt; fĂŒr nasse Fahrbahn muss er aber ein deutliches Profil haben, das die Wasserschicht auf der Straße durchschneidet, das Wasser aufnimmt, zur Seite presst und dadurch Aquaplaning verhindert. Zudem erwartet man von Winterreifen einen hohen Sicherheitszugewinn ohne Minderungen von Komfort und Fahreigenschaften.

Aufgabe von Reifenkonstrukteuren und Chemikern ist es, alle diese Anforderungen zu erfĂŒllen. Dazu bedarf es eines ausgeprĂ€gten Knowhows und dem Bekenntnis zu QualitĂ€tsprodukten…

Quelle: Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie





ProSieben klÀrte in der Galileo- Sendung vom 06.November 2008 Mythen rund um das Thema Winterreifen

Stichpunkte wie Profiltiefe, Reifendruck, Felgenbaum, Schneeflockensymbol oder Reifenkauf werden im Bericht erörtert. Schnell und ĂŒbersichtlich wird der Zuschauer darĂŒber informiert, wie wichtig beispielsweise eine korrekte Reifenlagerung ist, ob ein Allwetterreifen tatsĂ€chlich immer eine gute Wahl sind und vieles mehr rund um die Pneus.

Film: http://www.prosieben.de/wissen/multimedia/videos/videoplayer/58220/

Quelle: ProSieben.de/ Galileo





Im Herbst predigt die Reifenbranche, Winterreifen aufzuziehen. Und im FrĂŒhling? Da sollte eigentlich wieder auf die Sommerbereifung gewechselt werden. Doch immer mehr Autofahrer rĂŒsten gar nicht mehr um und fahren mit Winterreifen durch den Sommer. Eine fragwĂŒrdige Praxis.

Mehr als die HĂ€lfte der deutschen Autofahrer ist bei Eis und Schnee mit Winterreifen unterwegs – ein Erfolg, den die Reifenbranche auch dank massiver Werbung erkĂ€mpft hat. Doch das GeschĂ€ft mit dem UmrĂŒsten hat einen Haken: Immer mehr Autofahrer entscheiden sich im FrĂŒhling, einen Bogen um die Werkstatt zu machen und mit Winterbereifung weiterzufahren, auch wenn es allenthalben grĂŒnt und Spaniens BlĂŒten blĂŒhen.

Zwar gibt es noch keine offizielle Statistik ĂŒber die Zahl der UmrĂŒstmuffel, doch beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) spricht man „von einem eindeutigen Trend zum Fahren mit Winterreifen im Sommer“, so Hans-JĂŒrgen Drechsler, stellvertretender GeschĂ€ftsfĂŒhrer der HĂ€ndlervereinigung. „Die Verbraucher wollen vor allem Kosten fĂŒr fĂ€llige neue Sommerreifen sparen.“ Doch ist die Fahrt mit WinterausrĂŒstung zum Beispiel in den Sommerurlaub ĂŒberhaupt erlaubt? „Winterreifen im Sommer zu fahren ist zwar nicht verboten, ist aber auch nicht anzuraten“, sagt BRV-Sprecher Drechsler.

Denn die Winterpneus auf warmen Straßen sind so praktisch wie Moonboots am Strand. Der Fahrkomfort lĂ€sst nach, da sich Profilgestaltung und Gummimischung von Sommer- und Winterreifen grundlegend unterscheiden. Sommerreifen haben grobe Profile ohne zusĂ€tzliche Lamellen, ideal fĂŒr trockenen und vor allem warmen Asphalt. Die Wintermodelle wiederum werden mit relativ kleinstrukturierten Profilen mit meist mehr als 2000 Lamellen ausgestattet. Diese bieten zusĂ€tzliche Griffkanten auf kalten und rutschigen Straßen. Außerdem ist die Gummimischung von Winterreifen deutlich weicher als die von Sommerreifen, zusĂ€tzliche Öle sorgen fĂŒr ein geschmeidiges Verhalten auch bei Frost. Denn schon bei Temperaturen von unter sieben Grad Celsius kann das Gummi von Sommerpneus zu hart werden, um bei kaltem und mitunter rutschigem Asphalt den nötigen Grip aufzubringen. Winterreifen wiederum leiden im Sommer – die AuflageflĂ€che der weicheren Pneus vergrĂ¶ĂŸert sich und damit auch der Abrieb. Das belastet zum einen die Umwelt, zum anderen verringert sich die Lebensdauer der Reifen.

Wer ab FrĂŒhling nun weiter mit seiner Winterbereifung unterwegs ist, verbraucht im Schnitt rund ein Prozent mehr Kraftstoff. Gerade fĂŒr Vielfahrer kann sich das zu einem erklecklichen Betrag summieren. Außerdem begibt man sich unnötig in Gefahr. Bei einer sommerlichen Temperatur von 20 Grad Celsius ist der Bremsweg mit Sommerreifen rund fĂŒnf Meter kĂŒrzer als mit Winterreifen – gemessen bei trockener Fahrbahn und einer Geschwindigkeit von 100 km/h. „Schon der kleinste Auffahrunfall mit Blechschaden ist meist deutlich teurer als ein Satz Sommer- oder Winterreifen“, sagt Jan Hennen, Sprecher des französischen Reifenherstellers Michelin. „Wer regelmĂ€ĂŸig von Winter- auf Sommerreifen wechselt, erhöht wegen der besser angepassten Gummimischungen zudem die Laufleistung seiner Reifen. So hat man die Kosten fĂŒr einen zweiten Satz RĂ€der und die UmrĂŒstung schnell wieder herausgeholt.“

Quelle: Spiegel online





Laut Reifenhersteller Fulda erweicht im Sommer die Gummimischung von Winterreifen durch heiße Straßen und hohes Tempo besonders stark. Somit verlĂ€ngert sich der Bremsweg bei einer Fahrt mit Winterreifen im Sommer erheblich. Allein schon, weil die Mischung des Gummis von Winterreifen weniger hart ist, als die von Sommerpneus.
Neue Sommerreifen sollten 300km eingefahren werden, idealerweise auf trockener Straße. Trennmittel und Öle sind erst danach vollstĂ€ndig abgefahren. Diese RĂŒckstĂ€nde finden sich nach der Fertigstellung auf den Reifen, da sie  im Produktionsprozess das Festklebens des Pneus in den Formen verhindern.
Es ist wird geraten, auf diesen ersten 300km von schnellen Kurvenfahrten und extremen Bremsmanövern abzusehen, denn erst nach dem Abfahren der RĂŒckstĂ€nde ist eine optimale Bodenhaftung gegeben.





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