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Alle Tage mit KÀlte, NÀsse, Frost, Schnee oder Reif, zusammen gezÀhlt ergeben: 185 Tage im Jahr sind Winterreifenwetter

Viele Autofahrer sind der Meinung, auf Winterreifen verzichten zu können, weil es ihn in vielen Teilen Deutschlands ohnehin kaum noch Winter mit Schneefall gebe. Doch nicht nur bei Schnee sind Winterreifen die bessere und sicherere Bereifung, sondern als Faustregel bereits ab Temperaturen von unter 7 Grad und gerade bei NĂ€sse. Wir haben durchschnittlich 185 Tage nasses und kaltes Wetter, Winterreifen verfĂŒgen nicht nur das spezielle Profil, sondern auch die Gummimischung sorgt dafĂŒr, dass Winterreifen nicht so schnell hart werden, dadurch bremst ein Fahrzeug deutlich besser und schneller ab.
Nehmen Sie sich jetzt die Zeit und kĂŒmmern Sie sich um Ihre Winterreifen.

Das Unfallrisiko im Winter ist um ein sechsfaches höher.

Quelle: Winterreifen Tipps 
 
 
 

 

 





ProSieben klÀrte in der Galileo- Sendung vom 06.November 2008 Mythen rund um das Thema Winterreifen

Stichpunkte wie Profiltiefe, Reifendruck, Felgenbaum, Schneeflockensymbol oder Reifenkauf werden im Bericht erörtert. Schnell und ĂŒbersichtlich wird der Zuschauer darĂŒber informiert, wie wichtig beispielsweise eine korrekte Reifenlagerung ist, ob ein Allwetterreifen tatsĂ€chlich immer eine gute Wahl sind und vieles mehr rund um die Pneus.

Film: http://www.prosieben.de/wissen/multimedia/videos/videoplayer/58220/

Quelle: ProSieben.de/ Galileo





Die beste Hightech-Ausstattung versagt, wenn der Reifen nicht stimmt

Ihre grĂ¶ĂŸten StĂ€rken zeigen Winterreifen auf Schnee. Ihr tiefes ausgeprĂ€gtes Profil sorgt fĂŒr einen Verzahnungseffekt mit hoher Scherwirkung, was dem Grip zugute kommt. Und die zahlreichen Lamellen in den Profilblöcken steigern die Haftung sogar auf vereister Fahrbahn-OberflĂ€che. Am eindrucksvollsten lĂ€sst sich das am Beispiel Bremsen darstellen. Tests haben gezeigt, dass ein mit Sommerreifen bestĂŒckter Pkw aus nur 50 km/h erst nach 43 Metern zum Stehen kommt, wĂ€hrend bei aufgezogenen Winterreifen 35 Meter zum Anhalten ausreichen. Im Ernstfall schlĂ€gt in diesem Vergleich der mit Sommerreifen bestĂŒckte Wagen noch mit respektablen 22 km/h auf ein Hindernis auf.
Und da helfen ĂŒbrigens weder ABS noch ESP, denn sie stellen lediglich elektronische Helfer dar. Winterreifen ersetzen sie nicht. Sobald die Sieben-Grad-Grenze unterschritten wird, ist das Unfallrisiko sechsmal höher als im Sommer. Die beste Hightech-Ausstattung versagt, wenn die Reifen nicht den StraßenverhĂ€ltnissen angepasst werden – und das trifft auf alle Fahrzeuge ohne die ausgeklĂŒgelte Sicherheitstechnik erst recht zu.KAuch die immer wieder geĂ€ußerten EinwĂ€nde, Winterreifen seien grob-klotzige, unkomfortable, raue und laute Sohlen, sind lĂ€ngst Schnee von gestern. Moderne Winterreifen haben ein vergleichsweise geschlossenes Profil, sie sind leise und bieten einen guten Abrollkomfort. Sie können außerdem problemlos auf Alufelgen aufgezogen werden – und auch das Profil kann sich sehen lassen.

Quelle: Spiegel





Auch wenn der Altweibersommer bis in den Oktober hinein mit Tagestemperaturen bis 20 Grad Celsius aufwarten kann, sollten Autofahrer rechtzeitig mit der UmrĂŒstung auf Winterreifen beginnen. Nicht entscheidend sind die Tageshöchstwerte, sondern dass sich der erste Bodenfrost bereits in den letzten SeptembernĂ€chten meldet.

Bereits wenn die Marke von 7 Grad Celsius unterschritten wird, sollten Sie auf Winterreifen umrĂŒsten. Vergessen Sie dabei nicht, dass die am Boden gemessenen Werte 3-4 Grad unter denen liegen, die veröffentlicht werden.

Die rechtzeitige UmrĂŒstung auf Winterreifen dient Ihrer Sicherheit.





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