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Wie bereits angekündigt, setzen wir unsere Testreihe zum Thema RDKS/TPMS Reifendrucksensoren programmieren und anlernen weiter fort. Neuestes Testobjekt am 24.06.2014 war ein Mercedes GLA 250 4Matic, welchen wir von einem unserer Handelspartner, einem renommierten regionalen Mercedes Benz Autohaus, leihweise zu Verfügung gestellt bekommen haben. Vor dem Livetest wussten wir noch nicht welche Reifendrucksensoren tatsächlich für das neue Mercedes GLA-Modell funktionieren.

Im ersten Schritt haben wir die Originalsensoren am Fahrzeug mit dem Bartec Tech400 ausgelesen, um einen Hinweis auf die verwendete ID zu bekommen, da es für den GLA keine vorgesehenen Programmierung gibt. Die Übereinstimmung der ID zeigte das Tech400 letztendlich mit der Einstellungen der Mercedes C-Klasse  W204 Bj. 04/2004>02/2014 (Steel) an. Mit dieser Konfiguration haben wir einen programmierbaren Schrader EZ-Sensor neu erstellt, die RDKS-Sensoren in einen Radsatz verbaut und mit dem Fahrzeug Probe gefahren.  Bereits nach ca. 10 Minuten Fahrzeit meldeten sich die neu programmierten EZ-Sensoren im Multifunktionsdisplay des Fahrzeugs mit dem korrekten Luftdruck. Anschließend haben wir den Luft bei einem Rad abgelassen, um die einwandfreie Funktion des neuen Sensors zu prüfen, was sich im Fahrzeugdisplay sofort bemerkbar machte.

Ă„hnlich wie bei der Mercedes C-Klasse W205, werden neu montierte Räder vom System automatisch erkannt und der entsprechenden Radposition am Fahrzeug zugeordnet. Der Luftdruck kann aber manuell ĂĽber das BedienmenĂĽ im Unterpunkt „Service“ auf einen neuen Sollwert kalibriert werden. Die Selbstlernfunktion (autolearn-Funktion) des Systems beim Mercedes GLA erleichtert die Arbeitsschritte beim Radwechsel sehr. Alle zeitaufwendigen Arbeiten die bei anderen Fahrzeugen notwendig sind, wie z.B. Anlernen der Sensoren per OBD II- Schnittstelle oder das Aktivieren der Sensoren mit bestimmten Zusatzgeräten, entfallen beim GLA komplett.

Im nächsten Schritt wurde die gleiche Prozedur mit dem Cub Sensor Aid durchgeführt. Auch hier existiert von Cub noch keine vorprammierte Einstellung für den Mercedes GLA. Beim Auslesen der Originalsensor ID mit dem Cub Sensor Aid, zeigte das Gerät Übereinstimmungen mit der Mercedes E-Klasse W212 und der C-Klasse W204 >2016 an. Nach dieser Erkenntnis haben wir einen neuen Cub Sensor mit den Sensordaten der C-Klasse W204 beschrieben und das System mit Kompletträdern am GLA verbaut. Das Ergebnis war das gleiche wie mit dem Schrader EZ-Sensor, das Fahrzeug hat die RDKS-Sensoren nach kurzer Fahrzeit automatisch erkannt, und den richtigen Luftdruck angezeigt. Zur Sicherheit wurde nochmals Luftdruck an einem Rad abgesenkt, um die korrekte Funkverbindung zwischen Sensor und dem Empfänger im Fahrzeug zu kontrollieren. Ebenfalls mit positivem Ergebnis.

Nach diesen erfolgreichen Tests stehen bei Reifen Schreiber jetzt schon die ersten Winterkompletträder für den Mercedes GLA mit RDKS/TPMS Reifendrucksensoren zur Verfügung. Weitere Testergebnisse werden folgen..





Continental gewinnt mit dem TS850 den Test der Fachzeitschrift „ACE Lenkrad“ (Heft 9/2013) und den Test der auto-motor-und sport (Heft 20/2013). Mit Spannung wird nun der ADAC Winterreifen-Test in den nächsten Tagen erwartet.

http://www.continental-reifen.de/www/reifen_de_de/themen/news/meldungen/pr_2013_09_13_cwc_ts_850_de.html

http://www.continental-reifen.de/www/reifen_de_de/themen/news/meldungen/pr_2013_09_19_cwc_ts_850_de.html





Rund 2 Prozent aller Verkehrsunfälle auf deutschen StraĂźen werden durch geplatzte Reifen verursacht. Daraus resultieren pro Jahr ca. 40 tödlich Verletzte. Hauptursache fĂĽr Reifenschäden ist zu niedriger Luftdruck. Dieser fĂĽhrt immer zur Beschädigung des Reifenaufbaus (Karkasse) und häufig zum Ausfall des Reifens – besonders bei langen Urlaubsfahrten mit schwerer Beladung des Autos. Unfälle dieser Art können durch Reifendruckkontrollsysteme weitestgehend ausgeschlossen werden.

Um einen Druckabfall im Reifen rechtzeitig erkennen zu können, werden bereits von einigen Fahrzeugherstellern aktive Reifendruckkontrollsysteme (RDK/RDKS) oder auch Tire pressure monitoring systems (TPMS) verwendet. Hierbei wird in jedem Rad ein Sensor angebracht, welcher der Fahrzeugelektronik den aktuellen Luftdruck im Reifen kommuniziert. Im Gegensatz zu den sogenannten passiven Kontrollsystemen, welche über ABS Sensoren betrieben werden, die in den meisten Fahrzeugen bereits serienmäßig verbaut sind, sind die Ergebnisse der Druckermittlung durch RDK-Sensoren um einiges genauer. Ein wesentlicher Unterschied liegt jedoch auch in den Kosten einer aktiven Lösung.

Bereits seit 01. November 2012 gilt die EU-Verordnung EG – 661\2009, welche vorschreibt, dass alle Fahrzeuge, die ab dem 01. November 2014 neu zugelassen werden, mit einem präzisen Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein mĂĽssen. Davon betroffen sind auch bereits Fabrikate, welche nach dem 01.11.2012 homologiert worden sind.

Die Kosten für einen von vier benötigten Sensoren beläuft sich auf ca. 65,- € bis 130,- €. Auch wenn der Preis in Zukunft durch höhere Produktionsmengen noch sinken sollte, sind die Mehrkosten für den Käufer von Neuwagen erheblich. Besonders bei der Anschaffung von Winterkompletträdern müssen dann die Kosten für die Reifendrucksensoren berücksichtigt werden. Ein Beispiel hierfür ist der Hyundai ix35, welcher als kostengünstiger Familien-SUV gilt. Für Winterräder mit Stahlfelgen ist hier statt mit ca. 560,-€ allein für der Anschaffung mit 1088,-€ zu rechnen. So mancher Käufer von Winterreifen wird bei diesen unerwarteten Kosten schockiert sein. Auch der Preis für die Montage der Räder im Fachhandel wird entsprechend der Mehrarbeit durch Einkauf, Demontage, Montage und Initialisierung der Sensoren ansteigen. Ein weiteres Problem stellen die Batterien der Sonsoren dar. Diese sind nicht austauschbar und nach einer Lebensdauer von 4 bis 8 Jahren müssen die Geräte vollständig ersetzt werden. Die Sensoren für das Reifendruckkontrollsystem sind zurzeit ausschließlich direkt von den Fahrzeugherstellern zu beziehen. Einige freie Hersteller wie Alligator oder Sensor Aid spezialisieren sich jedoch bereits auf die Herstellung universal einsetzbarer Module.

Die Anpassung der Gesetzgebung um die Kontrolle des Reifendrucks ist durchaus zu unterstützen. Unfälle werden verhindert und auch der CO2- Ausstoß wird durch die Senkung des Spritverbrauchs vermindert. Jedoch sind die Kosten für die aktiven Systeme deutlich zu hoch. Die Nutzung von passiven Lösungen minimiert ebenfalls die Unfallgefahr und wäre nach unserer Meinung für den angestrebten Zweck vollkommen ausreichend.

Reifendruckkontrollsensor von Hyundai

Reifendruckkontrollsensor von Hyundai





Seit Februar 2013 ist der brandneue Skoda Octavia 3 mit der Typbezeichnung 5E auf dem Markt. Der Nachfolger des Octavia 1Z ist, genauso wie der Audi A3 8V auf der Plattform des VW Golf 7 gebaut und sowohl als Combi als auch als Limousine auf dem Markt.  Winterreifen und Sommerreifen für das neue Modell sind bereits zu kaufen. Auch Kompletträder mit Alufelgen sind erhältlich.





Der zum Renault-Konzern gehörende Autohersteller Dacia hat als Nachfolger des Modells Sandero ein neues, volumenstarkes Auto im Preiswertsegment auf den Markt gebracht: Den Dacia Sandero II.
Auch für diesen neuen PKW bietet der Reifenhandel bereits passende Kompletträder für Sommer und Winter, sowohl mit Stahlfelgen als auch mit Alufelgen.





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